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Nächstes Info-Webinar zur Herzintelligenz am 24.06.2013 um 19:30 Uhr. Weitere Infos in unserer Rubrik Webinare.
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Bei HeartMath steht das Phänomen “Herzkohärenz” im Mittelpunkt. Unter Herzkohärenz verstehen wir den optimalen physischen Zustand, den es zu erreichen gilt.
Das Herz spielt eine entscheidende Rolle in der Funktion des menschlichen Organismus, der Gesundheit und dem Gefühl von Wohlbefinden.
Der Herzrhythmus ist der Ausgangspunkt derjenigen Informationsströme, die zum menschlichen Gehirn und zum Körper fließen.
Er steht stark unter dem Einfluss von Stress und Emotionen. Ist der Herzrhythmus regelmäßig, arbeiten Körper und Gehirn synchron miteinander, was zu tiefgreifenden Auswirkungen führt.
Jeder Mensch ist in der Lage, seinen Herzrhythmus selbst zu beeinflussen.
Die HeartMath-Techniken umfasst Techniken, mit deren Hilfe
Am Beispiel der nachfolgenden Grafik soll die Wirkungsweise erläutert werden.

Figur 1: Gefühle & Emotionen haben einen tiefgehenden Einfluss auf das Gleichgewicht unseres autonomen Nervensystems und auf den Rhythmus unseres Herzschlages.
a.) Frustration:
Unter dem Einfluss negativer Emotionen, beispielsweise von Frustration, verläuft die Herzfrequenz üblicherweise inkohärent, d.h. die Frequenz (als Funktion der Zeit) ändert sich typischerweise antizyklisch.
b.) Kohärenz:
Nach der Anwendung der HeartMath-Techniken ist die Herzfrequenz kohärent (also harmonisch). Dies führt zu erheblichen persönlichen Leistungssteigerungen.
Die Analyse der Herzrhythmusvariabilität (HRV) zeigt also an, dass das Herz empfindlich auf emotionale Einflüsse reagiert. Dies ist dem obenstehenden Herzrhythmusdiagramm zu entnehmen.
Ausserdem können Störungen im körpereigenen kohärenten Modell der Herzrhythmusvariabilität ein Signal für die Auswirkung einer chronischen Erkrankung auf die Homöostase (Homöostase = Gleichgewicht der Lebensfunktion) sein.
Wenn man sich also dauerhaft dem Ungleichgewicht, der Disharmonie und damit der Inkohärenz der Lebensfunktion aussetzt, können sich chronische Erkrankungen oder Beschwerden einstellen.
Wenn das kardiale (kardial = das Herz betreffend) System gesund und im Gleichgewicht ist, zeigt es regelmäßige Veränderungen in Herzschlag und Rhythmus.
Während der letzten Jahre wurden Forschung und Technologie auf diesem Gebiet erheblich unterstützt.
Es gab enorm viel Interesse und Unterstützung für das Konzept der HRV, da es als Signal und als Prognosefaktor für Resultate in der Gesundheitsvorsorge genutzt werden kann.
Diverse Forschungsstudien lieferten Hinweise darauf, dass ein niedriger HRV mit erhöhter Morbidität (Erkrankungsrate) und Mortalität (Sterberate) einhergeht. Ein maximaler und rhythmischer HRV jedoch ist wünschenswert und kann zu einer optimalen Gesundheit verhelfen; er spiegelt dies wider.
Durch Anwendung der HeartMath-Methode, beispielsweise durch den Einsatz des Gerätes emWave® PC Stress Relief System (früher bekannt als Freeze-Framer®: Nähere Infos dazu finden Sie unter Produkte) hat in vielen Fällen zur Verbesserung des Immunsystems, einem niedrigeren Blutdruck, weniger freigesetztem Stresshormon (Cortisol), sowie zu einer erhöhten Freisetzung heilsamer Hormone geführt. Diese Wirkungen bringen sowohl kurzfristige als auch langfristige Vorteile mit sich.
Die Signale, welche das Herz zum Gehirn sendet, können deutlichen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit und auf die Hirnaktivität haben. Alle Forschungen dazu zeigen, dass das bewusste Verändern des emotionalen Zustandes mittels herzgerichteter Aktivitäten diese neurologischen Signale verändert.
Positive Gefühle beispielsweise, die zu einem kohörenteren Herzrhythmus führen, haben einen direkten Einfluss auf die Erhöhung der Leistungsfähigkeit.
Einer der Wirkungsmechanismen ist das rhythmische und tiefe Atmen, mit der sich eine Person in einen emotional positiveren Zustand versetzen kann. Der Mediziner spricht vom Prozess der respiratorischen Sinusarrhythmie (RSA).
Wichtige Studien des HeartMath Institute haben gezeigt, dass die Verwendung von emotionalen Selbstregulierungstechniken, wie diese mit dem emWave® PC möglich sind, den Effekt rhythmischer Atmungstechniken verstärkt.
Der emWave® PC verhilft also zu einer deutlicheren physiologischen Kohärenz. Dieser Zustand, der sich im Herzrhythmusdiagramm idealerweise in Form einer sinusförmigen Welle zeigt, führt zu einer Umschaltung im autonomen Gleichgewicht, zu einer erhöhten parasympathischen Aktivität und zu einer erhöhten Herz-Gehirn-Synchronisation. Er führt also zu einem „Aufeinander-Abstimmen“ diverser physiologischer Systeme.
In diesem Zustand arbeiten die Körpersysteme mit einem hohen Maß an Effizienz und Harmonie, wodurch natürliche regenerative Prozesse erleichtert werden.
Obwohl physiologische Kohärenz ein natürlicher Zustand des menschlichen Körpers ist, der sich auch spontan entwickeln kann, sind lang andauernde Perioden in diesem Zustand eher selten.
Mit Hilfe von spezifischen rhythmischen Atmungstechniken können Kohärenz und Harmonie nur für kurze Zeitdauern erreicht werden. Eine Forschungsarbeit des HeartMath Institute belegt, dass Personen diesen Zustand von Kohärenz und Harmonie durch die aktive Selbstregulierung positiver Emotionen auch über längere Perioden aufrecht erhalten können.
Durch den Gebrauch einer positiven Emotion zur Steuerung des Kohärenzzustandes kann dieser auf natürliche Weise entstehen und so zu Veränderungen im Muster des Informationsstromes vom Herzen zur Atmungs- und Hirnfunktionen führen.
Dies macht es folglich einfacher, die positiven Emotionen und den kohärenten Zustand für längere Zeit - selbst in gespannten Situationen - festzuhalten. Wenn der physiologische Kohärenzmodus angetrieben wird durch ein positives emotionales Bewusstsein, wird dies psychophysiologische Kohärenz genannt. Dieser Zustand ist verbunden mit lang andauernden positiven Emotionen und einem hohen Maß an mentaler und emotionaler Stabilität. Im Zustand der psychophysiologischen Kohärenz besteht erhöhte Synchronisation und Harmonie zwischen kognitiven, emotionalen und physiologischen Systemen, was zu effizientem und harmonischem Funktionieren des Ganzen führt.
Der emWave® PC zeigt nicht nur die HRV an, sondern verwendet auch patentierte Algorithmen für die Analysen der Herzrhythmen. Er zeigt an, wann der Benutzer sich auf einem tiefen, mittleren oder hohen Kohärenzniveau befindet, wobei das Erreichen einer hohen Kohärenz das angestrebte Ziel ist.
Nähere Informationen finden Sie unter emWave® PC.
Für mehr Informationen siehe auch unter www.herzratenvariabilitaet.de.