






Die HeartMath-Techniken basieren auf mehr als 12 Jahren gründlicher Forschung. Der Kernpunkt dieser Forschung war die Frage, wie eine Person eine höhere Leistung erbringen kann, ihr Wohlbefinden steigern kann, obwohl sie unter Stress steht.
Die wesentlichen Resultate waren, dass dieser Kernpunkt im Herzen liegt und dass die Herzrhythmusvariabilität (HRV) der wichtigste Indikator dafür ist.
Im Verlauf der Forschung wurde jedoch auch deutlich, dass nicht nur der Herzrhythmus eine essenzielle Bedeutung für das Wohlbefinden hat, sondern auch für den Erhalt der Gesundheit eine entscheidende Rolle spielt.
So hat das HeartMath Institute zwei Sachverhalte untersucht:
Einzelne Schlussfolgerungen:

Aus den Forschungsergebnissen geht hervor, dass die Erzeugung von Informationen nicht allein in unserem Gehirn stattfindet, sondern auch in unserem Herzen. Tatsächlich läuft mehr Information vom Herzen zum Gehirn als umgekehrt.
Unser Herz kommuniziert nicht nur mit unserem Gehirn, sondern auch mit Rest des Körpers. Der Informationsaustausch erfolgt über unser Nerven- und Hormonsystem.
Das Herz ist durch seine Muskelaktivität aber auch die weitaus stärkste Quelle von Bio-Elektrizität und elektromagnetischer Aktivität in unserem Körper.
Die Frequenz unseres Herzschlages hat dabei einen entscheidenden Einfluss nicht nur auf die Funktion unseres Denkens, sondern auch auf die meisten unserer Körperorgane.
Forschungsstudien belegen, dass die Anwendung der HeartMath-Techniken zu einem Zustand von physiologischer Kohärenz führt. Dadurch funktionieren unser Nervensystem, Herz-Kreislauf-System,Hormongleichgewicht und Immunsystem effizienter.
Dies zeigt sich in der Praxis durch ein höheres Leistungsvermögen, weniger Stress, ein verbessertes Wohlbefinden und emotionale Stabilität.
Zurzeit laufen in den Niederlanden weitere wissenschaftliche Studien zur Herzrhythmusvariabilität (HRV) und zu den HeartMath-Techniken.
a.) An der Reichsuniversität in Groningen befasst sich Frau Margreet Sanders mit einer Untersuchung zu den Auswirkungen von Gefühlen auf unser Herz und unser Gehirn. Nähere Information dazu finden Sie unter:
De effecten van gevoelens op hart en hersenen.
(Deutsche Übersetzung des Titels: Die Auswirkungen von Gefühlen auf Herz und Gehirn)
b.) Innerhalb Lentis (vormals GGz Groningen) ist die Forschungsgruppe “de Middenweg” tätig. Diese Gruppe beschäftigt sich mit der Integralen Psychiatrie, wobei Auswirkungenauf die reguläre, komplementäre und alternative Behandlung untersucht werden. Unter Leitung von Dr. M.T. Appelo (Leiter der wissenschaftlichen Untersuchung) werden eine Anzahl untersuchungen durchgeführt, u.a. die Effektivität desHerzkohärenztrainings bei psychotischen Störungen (Kontaktperson Drs. B.M.A. Hartogs) und eine Pilotstudie des Herzkohärenztrainings bei Studenten mit Versagensängsten (Kontaktperson Drs. M.N. Oostra).
In der unten stehenden Liste finden Sie (nach Themen geordnet) eine Anzahl internationaler Forschungsprojekte und -studien über die Anwendung der Herzkohärenztechniken:
Maximizing Performance while Reducing Risk
Impact of workplace stress reduction on bloodpressure and emotional health in hypertensive employees
Facilitating-emotional-self-regulation-in-preschool-children_sept09
The Garden of the Heart: HeartMath—The New Biotechnology For Treating Children with ADD/ADHD and Arrhythmia
Improving Test-Taking Skills and Academic Performance in High School Students Using HeartMath Learning Enhancement Tools
The Role of the Heart in Learning and Intelligence
Early Childhood Development and Learning:What New Research on the Heart and Brain Tells Us about Our Youngest Children
The Psysiological and Psychological effects of Compassion and Anger
The Effects of Emotions on Short-Term Power Spectrum Analysis of Heart Rate Variability
The impact of a new Emotiona Self-Management Program on Stress, Emotions, Heart Rate Variability, DHEA and Cortisol
Five Global Companies: Personal & Business Benefits of the Inner Quality Management® Program
The Effect of Employee Self-Management Training on Personal and Organizational Quality
Optimizing Performance in Times of Change
Improving the Bottom-Line
Cost Benefits with HeartMath®
New Hope for Correctional Officers: An Innovative Program for Reducing Stress and Health Risks
Health, Performance and Resilience
Impact of the HeartMath Self-Management Skills Program on Physiological and Psychological Stress in Police Officers
Für zusätzliche Informationen über den wissenschaftlichen Hintergrund von HeartMath verweisen wir Sie auf www.heartmath.org, wo Sie eine sehr ausführliche Übersicht aller Forschungsarbeiten finden.
Diverse Studien sind u.a. auch publiziert in The American Journal of Cardiology, Integrative Phsiological and Behavioral Science und Alternative Therapies. Hier können Sie hier eine kurz gefasste Übersicht der HeartMath Forschung downloaden: Health Care Impact of HeartMath.
Sollten Sie in den Niederlanden oder in Deutschland auf diesem Gebiet eine Forschungsarbeit durchführen wollen, dann können Sie Kontakt aufnehmen mit Frau Dr. Marij Schüsler-van Hees von HeartMath Benelux.